Lernen

Denken in Modulen

opOs setzt sich aus einzelnen Modulen zusammen, die vielfältige Perspektiven aufzeigen. Die Module sind so gestaltet, dass die Musik- und Kulturinteressierten mit den multimedial präsentierten Inhalten interagieren können. Jedes Modul behandelt den musikalischen und soziokulturellen Kontext eines spezifischen Themas. Umfang und Organisation der Module können variieren: Es gibt (1) ausführliche „analytische“ Module, die ein ausgewähltes musikethnologisches Thema behandeln sowie (2) kürzere „deskriptive“ Module, die  einzelne Musikinstrumente oder musikkulturelle Besonderheiten dokumentieren.

Die Urheberrechte sind geklärt und werden respektiert.

Mit opOs lehren und lernen

Durch den modularen Aufbau kann opOs flexibel in diversen Lehr-/Lernszenarien und Bildungskontexten eingesetzt werden. Die opOs-Module sind so aufbereitet, dass sie einzeln oder Teile daraus in vielfältiger Weise für die Vermittlung genutzt werden können: So können die Module sowohl im Selbststudium oder der Gruppenarbeit als auch in einer Vorlesung verwendet werden, um diese anschaulicher und lebendiger zu machen.

Derzeit wird opOs in Vorlesungen und Seminaren in folgenden Instituten eingesetzt:

  • Ethnologisches Seminar, Universität Basel
  • Hochschule für Musik Basel (Abteilung Jazz), (Studio für Musik der Kulturen)
  • Hochschule Luzern, Musik
  • Institut für Musikwissenschaft, Universität Innsbruck
  • Institut für Musikwissenschaft, Universität Wien
  • Institut für Ethnologie, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg