Modulpatenschaften

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Möchten Sie sich engagieren und musikkulturelles Wissen öffentlich zugänglich machen? Dann werden Sie Modulpatin oder Modulpate! Ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht es, einzelne Module zu spezifischen Themen zu realisieren. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Mit der Übernahme einer Modulpatenschaft finanzieren Sie die komplette Produktion eines wissenschaftlich fundierten Moduls. Dies umfasst:

  • Konzeption: Ausarbeitung eines Modulkonzeptes zu einem spezifischen u/o offenen Thema durch eine/n wissenschaftlichen Experten/in
  • Evaluation der Einreichungen durch ein wissenschaftlich hochkarätiges Redaktionsgremium
  • Medien und Drehbuch: Aufbereitung von Originalmaterialien oder Produktion von Materialien für die Onlinepublikation, Unterstützung bei der Erstellung eines Drehbuchs für die Produktion
  • Produktion des Moduls inkl. Programmierung interaktiver Elemente
  • Publikation des realisierten Moduls auf der opOs 2-Plattform
  • Nennung der Modulpaten auf der opOs 2-Plattform

Die professionelle technische und gestalterische Umsetzung erfolgt im New Media Center der Universität Basel. Der Erfolg von opOs hängt auch von den tiefen Produktionskosten ab. Diese können wir einhalten, weil wir den Modulautorinnen und -autoren einfach handhabbare Unterstützungsinstrumente bereitstellen, z. B. für die Erstellung von Drehbüchern, die Bezeichnung von Medien oder die Formulierung von Konzeptskizzen für interaktive Elemente. Aufwand, der über die Produktion eines Standardmoduls hinausgeht, muss extra finanziert werden.

Qualität durch wissenschaftliche Expertise

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich für die Erstellung und Publikation eines multimedialen Moduls bewerben. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Die eingereichten Beiträge werden durch folgendes wissenschaftliches Redaktionsgremium evaluiert:

    • Prof. Dr. R. Ammann, Institut für Musikwissenschaften, Universität Innsbruck
    • Laurent Aubert, Ateliers d’ethnomusicologie, Genève
    • Dr. François Borel, Musée d’Ethnographie Neuchâtel
    • Dr. Marc-Antoine Camp, Departement Musik, Hochschule Luzern
    • Silvia Delorenzi, GVS, Haus der Volkmusik, Altdorf
    • Richard Kunz, Museum der Kulturen Basel
    • Prof. Dr. Birgit Obrist, Ethnologisches Seminar, Universität Basel